Eingangsrechnungen freigeben: fünf Regeln für einen sauberen Workflow
Wer prüft was, ab welchem Betrag, und was passiert bei Unklarheiten? Fünf Regeln, mit denen Freigaben schnell und nachvollziehbar werden.
ERP steht für Enterprise Resource Planning. Dahinter steckt eine einfache Idee: alle Geschäftsvorgänge in einem System statt in vielen Listen.
ERP steht für Enterprise Resource Planning. Gemeint ist eine Software, die die zentralen Abläufe eines Unternehmens in einem gemeinsamen Datenbestand abbildet: Kunden, Angebote, Aufträge, Lieferungen, Zeiten, Rechnungen und Einkauf.
In vielen kleinen Betrieben wächst die Verwaltung organisch: eine Tabelle für Stunden, ein Textprogramm für Angebote, ein Ordner für Lieferscheine, ein Postfach für Rechnungen. Jede Lösung für sich funktioniert. Zwischen ihnen wird abgetippt, gesucht und nachgefragt.
Ein ERP ersetzt diese Übergaben durch einen durchgehenden Ablauf. Moderne Systeme wie Coreboard gehen einen Schritt weiter und übernehmen Routinearbeit selbst, etwa das Auslesen von Rechnungen oder das Erstellen von Rechnungen aus erfassten Leistungen.
Wer prüft was, ab welchem Betrag, und was passiert bei Unklarheiten? Fünf Regeln, mit denen Freigaben schnell und nachvollziehbar werden.
Fehlt eine Bestellnummer oder stimmt ein Betrag nicht, schicken Sie die Rückfrage jetzt direkt aus der Freigabe. Die Antwort landet wieder bei der Rechnung.
Auf der Baustelle tippt niemand gern. Mit der Spracheingabe erfassen Sie Zeiten, Lieferscheine und Kunden per Zuruf.